Nun ja. Ich, als angehende Arbeitslose, mache mir natürlich Tag und Nacht Gedanken darüber, was ich wohl aus meinem Leben nun mache. Wie schon der Titel meines Beitrages verrät, sollte man zuerst an das denken, wovon man schon immer geträumt hat.
Aber um das ganze kurz und knackig auf'n Punkt zu bringen: mein Berufswunsch war und ist es, die journalistische Laufbahn einzuschlagen. Das heißt also für mich: eigene Beiträge schreiben und diese dann durch's Mikrofon der Welt präsentieren. Meine Eltern waren zuerst total geschockt, was für Blah-Blah-Ideen ich schon wieder habe und da mein Papa sich sehr mit Moderation auskennt, meinte auch er zu mir:
"du hast doch garnicht die Stimme dazu!".
Auch andere meinten zu mir: "Dazu musst du selbstsicherer sein und brauchst dazu 'ne große Klappe." - Die typischen Sprüche von denen, die mich nicht wirklich kennen.
Das sind dann auch die Leute, die selber es nicht geschafft haben, ihre eigenen Wünsche zu verwirklichen und meinen, sie müssten das auch anderen kaputt machen.
Wie schon bereits erwähnt: Träume sind da, um sie zu verwirklichen! So kamen mein Papa und ich auf die spontane Idee, mein Stimmchen testen zu lassen. Dazu brachte er mich in ein Studio eines Radiosenders und nahm mit mir etwas auf.
Tja und was stellte sich nun dabei raus? - Mein Papa war platt, meiner Mama fiel es schwer, überhaupt meine Stimme wiederzuerkennen und ich war auch auch sehr begeistert von dem Ergebnis. Ich weiß, ich weiß... Eigenlob stinkt, aber das muss jetzt mal sein.
Und wie geht es weiter? - Ganz einfach. Ich darf jetzt noch ordentlich in den Studios rumhängen, was ich natürlich super gerne mache, und werde meine Stimme noch mehr trainieren. Nächste Woche geht's dann ab zu FRITZ! worauf ich mich schon sehr freue. Was mir etwas schwer fallen wird, wird das Sprachtraining sein. Dabei heißt es Hochdeutsch lernen und die Berliner Schnauze ablegen. Puh.
Ach ja... Und nicht zu vergessen: ich werde ab jetzt immer erst alles ausprobieren und nicht auf andere hören. Wenn etwas schief geht, dann geht es schief. Daraus lernt man.
Und hier noch ein Bild von meinem heutigen "Arbeitsplatz" ;)
Aber um das ganze kurz und knackig auf'n Punkt zu bringen: mein Berufswunsch war und ist es, die journalistische Laufbahn einzuschlagen. Das heißt also für mich: eigene Beiträge schreiben und diese dann durch's Mikrofon der Welt präsentieren. Meine Eltern waren zuerst total geschockt, was für Blah-Blah-Ideen ich schon wieder habe und da mein Papa sich sehr mit Moderation auskennt, meinte auch er zu mir:
"du hast doch garnicht die Stimme dazu!".
Auch andere meinten zu mir: "Dazu musst du selbstsicherer sein und brauchst dazu 'ne große Klappe." - Die typischen Sprüche von denen, die mich nicht wirklich kennen.
Das sind dann auch die Leute, die selber es nicht geschafft haben, ihre eigenen Wünsche zu verwirklichen und meinen, sie müssten das auch anderen kaputt machen.
Wie schon bereits erwähnt: Träume sind da, um sie zu verwirklichen! So kamen mein Papa und ich auf die spontane Idee, mein Stimmchen testen zu lassen. Dazu brachte er mich in ein Studio eines Radiosenders und nahm mit mir etwas auf.
Tja und was stellte sich nun dabei raus? - Mein Papa war platt, meiner Mama fiel es schwer, überhaupt meine Stimme wiederzuerkennen und ich war auch auch sehr begeistert von dem Ergebnis. Ich weiß, ich weiß... Eigenlob stinkt, aber das muss jetzt mal sein.
Und wie geht es weiter? - Ganz einfach. Ich darf jetzt noch ordentlich in den Studios rumhängen, was ich natürlich super gerne mache, und werde meine Stimme noch mehr trainieren. Nächste Woche geht's dann ab zu FRITZ! worauf ich mich schon sehr freue. Was mir etwas schwer fallen wird, wird das Sprachtraining sein. Dabei heißt es Hochdeutsch lernen und die Berliner Schnauze ablegen. Puh.
Ach ja... Und nicht zu vergessen: ich werde ab jetzt immer erst alles ausprobieren und nicht auf andere hören. Wenn etwas schief geht, dann geht es schief. Daraus lernt man.
Und hier noch ein Bild von meinem heutigen "Arbeitsplatz" ;)

Kommentare
Kommentar veröffentlichen